Regionen
Die Geographie von Miréon.
Hiflzar
Eine äusserst karge Wüstenregion im Nordwesten des Myrr-Gebirge. Von schwarzen Felsen ausgehende Strahlung zersetzt alles zu weissem Kristallsand. Je weiter nordöstlich, desto stärker wird die Strahlung. Widerstandsfähige Flechten und speziell gepanzerte Tiere haben sich an diese extremen Bedingungen angepasst. Aus ihren Panzern gefertigte Rüstungen sowie spezielle mentale Techniken ermöglichen Menschen den Aufenthalt in Hiflzar.
Narabéa
Warme Küstenregion im Südwesten mit üppigen Waldgärten. [cite_start]Das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Kontinents[cite: 86, 87].
Frynhugl
Ein Hügelland im Osten, geprägt von ausgedehnten Wäldern, mittelalterlich anmutenden Siedlungen und dem Anbau der Ruglbohne.
Myrr-Gebirge
Das Zentralmassiv. Karge Hochebenen voller Krümdisteln. [cite_start]Im Inneren liegt das Nest der Kramen-Königin[cite: 153, 210].
Mahin-Urd
Der chaotische Süden. [cite_start]Geprägt von Kratern (Überreste des verbrannten Ur-Pilzes), Sümpfen und dauerhaften Gewitterstürmen[cite: 173].
Knogl
Eine karge, knochenförmige Halbinsel im Nordosten, bedeckt mit Eis und Schnee. [cite_start]Heimat der Seefahrer und des Knogl-Spiels[cite: 195, 197].
Die Keruniten
Ein unübersichtliches, mit Büschen und riesigen dunklen Felsen bedecktes Hügelland zwischen Narabéa, Mahin-Urd, Frynhugl und dem Myrr-Gebirge. Bei Reisenden sind die Keruniten nicht gerade beliebt, da sie immer wieder als Versteck für Banden dienten.